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AZURE RAY “DRAWING DOWN THE MOON”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  Bezugsmöglichkeit CD

DREAM-POP

Für Fans von: Rebecca Gates - Chamber Strings - Barbara Manning

USA (GEORGIA)

Ich bin im Himmel gelandet. Harfen zirpen, Wind rauscht und eine engelsgleiche Stimme haucht mir zart ins Ohr: „Baby You Took My Heart Out“. Nach dem kurzen Auftakt nimmt ein Drum-Computer das Heft in die Hand. „Fleetwood-Mac’sche Rumour- Harmoniegesänge” stehen im Raum, die Lo-Fi Rezeptur der beiden Musikerinnen aus Georgia erinnert mich zudem an die kleinste beste Band der 80er (“Timbuk 3”). Tolle, infektiöse Nummer, die AZURE RAY hier vorstellen mit „Don’t Leave My Mind“. „In The Fog“ plätschert neblig, im tristen „Larraine“ sind feine, akustische Gitarren zu hören. im tollen „Make Your Heart“ werden Tempo und Songstruktur fein miteinander verwoben – eine der besten Kompositionen der CD. Weitere Anspiel Tipps: „Signs In The Leaves“, das erstklassige „Shouldn’t Have Loved“ und die wunderschöne Ballade „Dancing Ghosts“. Selten hat der Begriff “Dream-Pop” so gepasst wie hier!

Azure Ray - Drawing Down The Moon

VÖ: 14.09.10

Verfügbar: CD & MP3 Download

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.azureraymusic.com/

TOURDATEN

INFO: ORENDA FINK und MARIA TAYLOR sind zwei Musikerinnen, die sich bereits seit ihrer Kindheit kennen und 2001 beschlossen, miteinander Musik zu machen. Sie gründeten AZURE RAY, veröffentlichten drei Alben und gingen 2004 erst einmal getrennte Wege. Mit “Drawing Down The Moon” veröffentlichen sie seit sieben Jahren Pause ihren ersten Longplay und es ist mit Abstand ihr bestes Werk bisher. Weitere Instrumentalisten sind Eliza Sidney (Harfe), Amy Lovinger (Violine), Franklin Cello (Cello), Kameron Ross (Oboe) und Will Peebles (Bassoon). Ein Tipp: Die meisten der Songs zünden erst beim zweiten oder dritten intensiven Durchhören, dann aber gewaltig!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung!
Die Platte für die einsame Insel

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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln

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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre

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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen

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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans

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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant

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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken

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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer

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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage

 

 

 

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Um ein Album qualitativ von einem anderen zu unterscheiden, habe ich Mitte der 70er Jahre begonnen, für jeden Song eine Note zu vergeben, die Summe der Noten aller Songs ergab dann den Notendurchschnitt, anhand dessen ich den Quotienten ermittelte. Zu Beginn “arbeitete” ich mit den Noten “1,5”, “2”, “2,5” und so weiter. Später reichte mir das dann nicht mehr. Ich verfeinerte das Notensystem, in dem ich zusätzlich die “1,25”, “1,75” und “2,25” vergab, Anfang der 00er Jahre kamen dann noch die Zwischennoten “1,875” und “2,125” hinzu. Diese letzten beiden Zwischennoten werden beim ersten Anhören eines Albums nur tendenziös vergeben und später zur “2” oder “1,75” gewandelt. Anmerkung: Eine “1,25” ist äusserst selten und auch die Note “1,5” wird beim ersten Anhören nur ganz selten vergeben. Nach der “2,25” und der “2,5” wird die Bewertung nach unten dann nur noch in “0,5”er Schritten durchgeführt. Ich bin überhaupt nicht verrückt, nur etwas musikverrueckt :-)

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