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Terre 345

 

 

 

AYO “BILLIE-EVE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page     Bezugsmöglichkeit CD

Notendurchschnitt 2,039 für das neue Album von AYO: Billie-Eve

01.  How Many People
02.  I’m Gonna Dance
03.  Black Spoon
04.  I Can’t
05.  Flowers
06.  Real Love
07.  Julia
08.  My Man
09.  It’s Too Late
10.  Who Are They?
11.  We Have Got To
12.  Before
13.  It Hurts
14.  Believe
15.  I Want Your Back (Bonus Track Limited Edition)
16.  I’m Sorry (Bonus Track Limited Edition)

R&B & POP

Für Fans von:  India.Arie - Corinne Bailey Rae - Des’ree

DEUTSCHLAND

Irgendwann vor Jahren schlenderte ich durch die CD-Abteilung eines grösseren Musikgeschäfts in München und eine weibliche Stimme plärrte mir entgegen – so grauenvoll & inbrünstig, dass ich mich genötigt fühlte, die Angestellte zu fragen, wer die Sängerin sei. AYO – wurde mir gesagt und ich nahm mir vor, mich künftig vor Songs dieser Interpretin in Acht zu nehmen. Circa drei Jahre später – in irgendeinem der TV- Musiksender lief ein Song – “tolle Sängerin” dachte ich und kurz bevor das Stück zu Ende war, wurde der Name AYO eingeblendet. Potzderdaus! War das nicht die.....? Natürlich war jetzt mein Interesse geweckt und damit auch Lust auf das zweite Studio Album von Joy Ogunmakin, wie die in Köln lebende Sängerin mit nigerianischen Vorfahren mit Geburtsnamen heisst.

Weitere drei Jahre später liegt jetzt mit “Billie-Eve” das dritte Album vor, es beginnt mit einem 7minütigen zarten Reggae-Vibe namens „How Many People“. Überraschend: Die verzerrte Leadgitarre mit einem Sound, wie sie früher die 70er Jahre Transistor-Verstärkers hergaben. Der zweite Song „I’m Gonna Dance“ orientiert sich klar am Sound von „The Police“, der Schlagzeuger imitiert die Spielweise von Stewart Copeland und  in Struktur & Aufbau erinnert der Song an die schnelleren Up-Tempo-Nummern der 79er Scheibe „Reggatta De Blanc“.

Weitere Highlights: „I Can’t“ - ein flotter Mix zwischen Country-Pop & Songwriter-Perle – AYO singt gut – es gefällt  mir, wie sie hier  ihre Stimme einbringt – sie setzt mit ihrer Performance die dynamische „Duftmarke“. Tolles Arrangement auch hier von Gitarre & Piano. Überhaupt scheint sich der Drummer durch 40  Jahre Musikhistorie zu spielen. Sein Drumming erinnert mich jetzt an den Klassiker „50 Ways To Leave Your Lover“ von Paul Simon. Stark: Das funky „My Man“ (97 bpm), das fetzige „We Have Got To“ (so rockig habe ich die Sängerin bisher gar nicht gehört). „Before“ klingt stark nach einem Lenny Kravitz Song (warum das so ist, verrate ich etwas weiter unten). Sehr interessant der Versuch, den Song „I Want You Back“ von der Gruppe “Jackson 5” zu covern und ich finde, dass AYO diese Aufgabe sehr gut gelöst hat. Die meisten Songs der CD sind kleine, intime Balladen, die von der Sängerin geschrieben wurden, als sie die anstehende Geburt ihrer Tochter erwartete, in den Texten geht es Liebe und das ganze Brimborium, das die Menschen umgibt, wenn sie realisieren, welche elterliche Fürsorgepflichten auf sie zu kommen. Die Babypause scheint der 30jährigen gut getan zu haben, so rockig, wie sie sich auf „Billie-Eve“ (so der Name ihrer Tochter) präsentiert, hatte ich sie gar nicht in Erinnerung. Liegt aber wohl auch ein bisschen daran, dass sie mit Musikern eines bisher anderen Dunstkreises zusammen gearbeitet hat wie dem Gitarristen Craig Ross, der schon für Lenny Kravitz tätig war oder Gail Ann Dorsey, die bereits den Bass für David Bowie bedient hat.

VÖ: 18.03.11

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.ayomusic.com/ 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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Um ein Album qualitativ von einem anderen zu unterscheiden, habe ich Mitte der 70er Jahre begonnen, für jeden Song eine Note zu vergeben, die Summe der Noten aller Songs ergab dann den Notendurchschnitt, anhand dessen ich den Quotienten ermittelte. Zu Beginn “arbeitete” ich mit den Noten “1,5”, “2”, “2,5” und so weiter. Später reichte mir das dann nicht mehr. Ich verfeinerte das Notensystem, in dem ich zusätzlich die “1,25”, “1,75” und “2,25” vergab, Anfang der 00er Jahre kamen dann noch die Zwischennoten “1,875” und “2,125” hinzu. Diese letzten beiden Zwischennoten werden beim ersten Anhören eines Albums nur tendenziös vergeben und  später zur “2” oder “1,75” gewandelt. Anmerkung: Eine “1,25” ist äusserst selten und auch die Note “1,5” wird beim ersten Anhören nur ganz selten vergeben. Nach der “2,25” und der “2,5” wird die Bewertung nach unten dann nur noch in “0,5”er  Schritten durchgeführt. Ich bin überhaupt nicht verrückt, nur etwas musikverrueckt :-)

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