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AVERY*SUNSHINE “AVERY*SUNSHINE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   Bezugsmöglichkeit CD

NEO SOUL

Für Fans von: Patti Labelle - Alyson Williams - Deniece Williams

USA (PENNSYLVANIA)

Endlich wieder mal jemand, der es versteht, Soul mit tiefgründigen Botschaften an den Mann & die Frau zu bringen. AVERY*SUNSHINE pflegt die komplexen Arrangement ihrer Songs mit ausdruxstarker Stimme und vereint die Vorzüge einer Patti Labelle, Chaka Khan und Meshell Ndegeocello gleichermassen. „Today“ ist ein wundersames Gemisch aus groovigem Minimal Neo-Soul und Jazz-Akkorden. „The Most“ führt nach kurzem Täuschungsmanover in eine knackige Philly-Ballade. Unbedingt mal über Kopfhörer anhören, damit sich Dir die ganzen Feinheiten erschliessen! Mit “I Got Sunshine” bedient sie die Retro-Welle, die starke Ballade „Need You Now“ verstrahlt Club-Atmosphäre und erinnert an die grossen Klassiker von Alyson Williams. Und Avery singt galaktisch sexy! Die Scheibe für die Real Soul Lovers und gleichzeitig eine der besten Black Music Alben des Jahres.

Avery Sunshine

VÖ: 29.06.10

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.averysunshine.com/ & https://soundcloud.com/averysunshine

TOURDATEN

INFO: Aufgewachsen ist sie in einer Gospel Umgebung, was auch gut in ihrer Musik zu hören ist. Die Pianistin schreibt und arrangiert ihre Songs selbst. In Pennsylvania ist sie geboren, aus schulischen Gründen kam sie nach Georgia, wo sie in Atlanta schnell Fuss in der dortigen Musikszene fasste. Nach zahlreichen Jobs gelang es ihr auch, eine Gesanxrolle in den Musikfilmen “The Fighting Temptations” und “Dreamirls” zu bekommen und als sie 2007 den studierten Klassikgitarristen Dana Johnson (ist auch wesentlich am Debut Album beteiligt) traf, entschloss sie sich zur Solo Karriere.

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Avery Sunshine - The SunRoom

Zum zweiten Album von AVERY*SUNSHINE

einfach auf das links abgebildete Cover klicken!

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung!
Die Platte für die einsame Insel

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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln

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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber vergleichbare Platten im Genre

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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen

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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans

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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant

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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken

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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer

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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage

 

 

 

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Um ein Album qualitativ von einem anderen zu unterscheiden, habe ich Mitte der 70er Jahre begonnen, für jeden Song eine Note zu vergeben, die Summe der Noten aller Songs ergab dann den Notendurchschnitt, anhand dessen ich den Quotienten ermittelte. Zu Beginn “arbeitete” ich mit den Noten “1,5”, “2”, “2,5” und so weiter. Später reichte mir das dann nicht mehr. Ich verfeinerte das Notensystem, in dem ich zusätzlich die “1,25”, “1,75” und “2,25” vergab, Anfang der 00er Jahre kamen dann noch die Zwischennoten “1,875” und “2,125” hinzu. Diese letzten beiden Zwischennoten werden beim ersten Anhören eines Albums nur tendenziös vergeben und später zur “2” oder “1,75” gewandelt. Anmerkung: Eine “1,25” ist äusserst selten und auch die Note “1,5” wird beim ersten Anhören nur ganz selten vergeben. Nach der “2,25” und der “2,5” wird die Bewertung nach unten dann nur noch in “0,5”er Schritten durchgeführt. Ich bin überhaupt nicht verrückt, nur etwas musikverrueckt :-)

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