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ANNIE “DON’T STOP”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page   Bezugsmöglichkeit CD

DANCE-POP

Für Fans von: Madonna - Britney Spears - Nadia Ali

NORWEGEN

Welcome Back, Madonna! Oops, Du bist ja gar nicht Madonna! Hah, Du siehst ja auch gar nicht so aus wie die Louise, nur ein bisschen - aber Du klingst wie sie. “Don’t Stop” heisst das geklonte Album einer norwegischen Sängerin, die sich anschickt, nach dem skandinavischen jetzt auch den gesamteuropäischen Raum ab zu grasen. “Hey Annie” ist ein netter Auftakt, “My Love Is Better” hat mich bereits voll in der Dance-Spur, eine richtig geile Disco-Nummer! Der Titeltrack “Don’t Stop” überzeugt mit tribal percussion und einem guten Dance-Groove (110 beets per minute), Aber die 31jährige beherrscht nicht nur das Inszensieren von massentauglichen Dance-Pop-Stücken, sondern bewegt sich auch zielsicher durch expressionistische Falsetto-Chansons wie das leicht abgedrehte “Marie Cherie”. Weitere Highlights sind der pulsierende “The Breakfast Song” und die phätte Bassloop-Dröhnung “Loco”!

Annie - Don't Stop

VÖ: 19. 10. 09

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/anniemusic

TOURDATEN

INFO: Und wieder sorgt ein skandinavisches Mädel für Wallung. Dabei sah es zunäxt gar nicht nach der grossen Karriere aus, denn sie war die Front(s)frau der norwegischen Indie-Rock-Kapelle “Suitcase”, einer Band, die sich mehr schlecht als recht über Wasser hielt. Später arbeitete sie als DJane, versandte erfolglos eine Mengo Demo-Cassetten (u. a. an Bob Stanley von der Gruppe Saint Etienne), lernte dann den House-Produzenten Tore Kroknes kennen, gemeinsam finanzierten sie die erste Plattenaufnahme, die auch direkt ein Riesen-Clubhit wurde. Das Debut Album “Anniemal” folgte - die Mundpropaganda gelangt bis zur Britpop- Gruppe Saint Etienne, die Annie als Opener für ihre Tour buchten. Bingo!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung!
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln

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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen

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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans

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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer

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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage

 

 

 

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Um ein Album qualitativ von einem anderen zu unterscheiden, habe ich Mitte der 70er Jahre begonnen, für jeden Song eine Note zu vergeben, die Summe der Noten aller Songs ergab dann den Notendurchschnitt, anhand dessen ich den Quotienten ermittelte. Zu Beginn “arbeitete” ich mit den Noten “1,5”, “2”, “2,5” und so weiter. Später reichte mir das dann nicht mehr. Ich verfeinerte das Notensystem, in dem ich zusätzlich die “1,25”, “1,75” und “2,25” vergab, Anfang der 00er Jahre kamen dann noch die Zwischennoten “1,875” und “2,125” hinzu. Diese letzten beiden Zwischennoten werden beim ersten Anhören eines Albums nur tendenziös vergeben und später zur “2” oder “1,75” gewandelt. Anmerkung: Eine “1,25” ist äusserst selten und auch die Note “1,5” wird beim ersten Anhören nur ganz selten vergeben. Nach der “2,25” und der “2,5” wird die Bewertung nach unten dann nur noch in “0,5”er Schritten durchgeführt. Ich bin überhaupt nicht verrückt, nur etwas musikverrueckt :-)

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