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ANGEL WITCH “AS ABOVE, SO BELOW” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  Bezugsmöglichkeit CD

Angel Witch - As Above So Below mc

TITELVERZEICHNIS:

1. Dead Sea Scrolls
2. Into The Dark
3. Gebura
4. The Horla
5. Witching Hour
6. Upon This Cord
7. Guillotine
8. Brainwashed

Label: Metal Blade Records
Website: www.metalblade.com

Time:

5:59
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5:24
7:29
5:49
6:33
6:53
7:10

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HEAVY ROCK

Für Fans von: Black Widow - Iron Maiden - Horisont

ENGLAND

Manchmal kommen sie wieder! Der gute Stephen King hat 1979 mit seiner Kurzgeschichte einen richtig schönen Spruch fürs Phrasenschwein geschrieben. Ein Jahr zuvor hatte sich in England die Gruppe ANGEL WITCH gegründet – die Band wird eigentlich immer noch von älteren Heavy Metal Fans als eine der wegweisenden Bands der „New Wave Of British Heavy Metal“ Bewegung gezählt, zu der auch „Iron Maiden“ gehören. 1980 gab es das gute Debut Album, 1982 brach die Band auseinander, dem Urvater Kevin Heybourne gelang es, die Band nach 2jähriger Pause mit neuen Musikern auszustatten, die 85er und 86er Alben werden – obwohl sie sich damals schlecht verkauften - heute als Kultobjekte gehandelt. Ein erfolgsorientierter Umzug in die USA klappte nicht, Ende der 90er kam ein letztes Lebenszeichen der Gruppe mit dem 98er Album „Resurrection“ mit einigen unveröffentlichten Demo- Aufnahmen und Studio Sessions und bis auf einige sporadische Live Auftritte (wie beim 2000er „Wacken Open Air“) gab es kaum noch Aktivitäten der Gruppe.

Um so grösser ist die Überrraschung, mit „As Above, So Below“ plötzlich ein neues Album der Band vorliegen zu haben. 8 Stücke gibt es bei einer Spielzeit von 50:28 Minuten, die Band – jetzt bestehend aus Kevin Heybourne (Gitarre, Vocals), Will Palmer (Bass) und Andrew Prestidge (Schlagzeug) - bietet beste Unterhaltung für Classic Metal Fans, die sich einst für die Musik der Kult Band “Black Widow” oder für “Iron Maiden” begeisterten. Der zweite Track „Into The Dark“ haut mich regelrecht um, weil er mich an die heavyrockige Ausgabe der Brit Rocker „Wishbone Ash“ erinnert: Starke Riffs, die spacige Stimme von Heybourne, gute Rhythmuswechsel und die obligatorischen zweistimmigen Gitarrensoli. In der “Witching Hour” galoppieren die beiden Gitarristen auf einem thrashigen “Holy Diver”-Riff - das Stück stammt aus den 80er Jahren und wurde bisher nie veröffentlicht, “Guillotine” mit geilem Old School Heavy Metal Gitarrensolo ist noch älter - wurde zwar oft Live gespielt - gibt es aber ebenfalls bisher auf keiner Platte der Band!

FAZIT: ANGEL WITCH stehen wie ein einsames Monument inmitten des derzeitigen Metalcore & Death Metal Universums und praktizieren das, was sie am besten können: Spielerisch & qualitativ erstklassigen Heavy Rock ohne digitale Klangaufbereitung – Musik, die aus den Lautsprechern bricht und bei der man immer noch das Gefühl hat, direkt vor der Bühne zu stehen. Nicht auszudenken, wenn diese Band jetzt auch noch einen Sänger wie Ronnie James Dio am Mikrofon vorweisen könnte! Wer bisher noch nichts hat von der Band: Dieses Album hier und das als Doppel Album wieder aufgelegte Special Edition Debut aus dem Jahre 1980 sind unbedingte “Must Haves” für Classic Metal Fans!

VÖ: 12.03.12

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/youranangelwitch

TOURDATEN

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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer

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Um ein Album qualitativ von einem anderen zu unterscheiden, habe ich Mitte der 70er Jahre begonnen, für jeden Song eine Note zu vergeben, die Summe der Noten aller Songs ergab dann den Notendurchschnitt, anhand dessen ich den Quotienten ermittelte. Zu Beginn “arbeitete” ich mit den Noten “1,5”, “2”, “2,5” und so weiter. Später reichte mir das dann nicht mehr. Ich verfeinerte das Notensystem, in dem ich zusätzlich die “1,25”, “1,75” und “2,25” vergab, Anfang der 00er Jahre kamen dann noch die Zwischennoten “1,875” und “2,125” hinzu. Diese letzten beiden Zwischennoten werden beim ersten Anhören eines Albums nur tendenziös vergeben und später zur “2” oder “1,75” gewandelt. Anmerkung: Eine “1,25” ist äusserst selten und auch die Note “1,5” wird beim ersten Anhören nur ganz selten vergeben. Nach der “2,25” und der “2,5” wird die Bewertung nach unten dann nur noch in “0,5”er Schritten durchgeführt. Ich bin überhaupt nicht verrückt, nur etwas musikverrueckt :-)

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